
Gewalt in der Pflege: erkennen, ansprechen und Hilfe holen
40 Prozent der pflegenden Angehörigen berichten von Momenten, in denen der Ton kippt. Was fachlich als Gewalt gilt, woran Sie Überlastung bei sich erkennen und wo Sie sofort Hilfe bekommen.

40 Prozent der pflegenden Angehörigen berichten von Momenten, in denen der Ton kippt. Was fachlich als Gewalt gilt, woran Sie Überlastung bei sich erkennen und wo Sie sofort Hilfe bekommen.

Nach der bundesweiten Einmalzahlung für pflegende Angehörige wird oft gesucht – es gibt sie nicht. Stattdessen existieren sechs einzelne Leistungen, die zusammen deutlich mehr ergeben, wenn man sie kennt und rechtzeitig beantragt.

Ein Pflegegrad schließt geriatrische Reha nicht aus – im Gegenteil. Seit 2021 prüft die Krankenkasse eine ärztlich verordnete geriatrische Reha nicht mehr auf medizinische Erforderlichkeit. Was das für Angehörige bedeutet, wie der Antrag läuft und was zuzuzahlen ist.

Ein Gedächtnistrainer kann über den Entlastungsbetrag der Pflegekasse bezahlt werden – aber nur, wenn das Angebot nach Landesrecht anerkannt ist. Wann stattdessen die Krankenkasse zuständig ist, was eine Stunde kostet und welche Angabe auf der Rechnung stehen muss.

Die Vorsorgevollmacht wird am Bankschalter oft erst geprüft, bevor jemand an das Konto darf. Die Bankvollmacht ist der schnellere Weg. Was sie leistet, wie sie erteilt wird und wo ihre Grenzen liegen.

Am 12. Mai steht die Pflege im Rampenlicht. Woher der Tag kommt, was das Motto 2026 bedeutet und wie pflegende Angehörige ihn als jährlichen Kontrolltermin für ihre Ansprüche nutzen.

Was ist ein Expertenstandard, wer entwickelt ihn und was bedeuten die Standards für die Pflege zu Hause? Ein verständlicher Überblick für pflegende Angehörige.

Vorbeugen statt behandeln: Welche Prophylaxen in der häuslichen Pflege wirklich zählen und wie Angehörige mit einfachen Mitteln Folgeprobleme verhindern.

Pflegegeld, Sachleistung, Entlastungsbetrag und mehr: Alle Leistungen der Pflegeversicherung 2026 je Pflegegrad – übersichtlich in einer Tabelle.

Langzeitpflege bedeutet dauerhafte Pflege. Welche Optionen es gibt – von der häuslichen Pflege bis zum Heim – und wie sie finanziert werden, im Überblick.

Pflegeunterstützungsgeld hilft Angehörigen bei einer akuten Pflegesituation: bis zu zehn Arbeitstage im Jahr mit Lohnersatz. Anspruch, Höhe und Antrag erklärt.

Ohne Vollmacht dürfen selbst nahe Angehörige nicht dauerhaft füreinander entscheiden. Was Vorsorge-, General- und Betreuungsvollmacht leisten, verständlich erklärt.

Wenn nach der Klinik die Anschlussversorgung noch nicht steht, hilft die Übergangspflege im Krankenhaus. Anspruch, Dauer und Ablauf nach § 39e SGB V erklärt.

Wenn ein Angehöriger nach dem Krankenhaus plötzlich Pflege braucht, zählt jeder Schritt. Diese Übersicht zeigt, was zuerst zu tun ist und wer dabei hilft.

Menschen mit sehr hohem Pflegebedarf können auch zu Hause intensiv versorgt werden. Wer Anspruch auf außerklinische Intensivpflege hat und wie sie abläuft.

Bis zu 40 Prozent der Pflegesachleistung dürfen Sie für anerkannte Alltagshilfen nutzen – auch ohne Pflegedienst. Wie der Umwandlungsanspruch funktioniert, was er das Pflegegeld kostet und wie Sie ihn abrechnen.

Wann gilt man als pflegebedürftig? Die Definition nach § 14 SGB XI, die sechs Lebensbereiche der Begutachtung und der Weg zum Pflegegrad einfach erklärt.

Nach der Klinik ist die Versorgung zu Hause oft noch nicht gesichert. So nutzen Sie Kurzzeitpflege und Übergangspflege für einen sicheren Übergang.